Kekse und Popcorn für ein großartiges Kinoerlebnis

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Filmplakat von Sonita

Sonita

91 min | Dokumentarfilm, Musik, Biographie | FSK 6
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Szene %1 aus %Sonita
Sonita aus Afghanistan hat einen Traum: Das 18-jährige Mädchen will - trotz der Verbote in ihrem Land - eine berühmte Rap-Sängerin werden. In der Einrichtung in Teheran, in der sie lebt, um ihr Flucht-Trauma zu verarbeiten, erhält sie die nötige Unterstützung für ihr Vorhaben, ihre Familie plant aber bereits ihre Zwangsverheiratung, um mit dem Brautpreis die Hochzeit des Bruders zu finanzieren. Mit der Zahlung von 2000 Euro gelingt es, für Sonita einen Aufschub für ihre Rückreise zu erwirken. In dieser Zeit erstellt sie ein Musikvideo, das auf You Tube große Beachtung findet... (v.f.)
Sie schwärmt für Michael Jackson und Rihanna, schreibt eigene Songtexte und tritt vor den anderen Teenagern in der Teheraner Unterkunft auf. Die junge Frau hat Talent – und mit diesem hofft sie, ihren Weg gehen zu können und das von ihrer Familie für sie vorgezeichnete Schicksal zu vermeiden. Denn Sonitas Eltern planen, ihre Tochter für 9.000 US-Dollar an einen unbekannten Ehemann zu verkaufen. Die junge Musikerin versucht, im Iran eine Aufenthaltsgenehmigung zu erlangen und außerdem ihren Traum wahr werden zu lassen: Sie will in einem echten Musikstudio ein eigenes Album aufnehmen.

Vorstellungen

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